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8. März 2009
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News für alle? Neuigkeiten aus dem Projekt? Das heißeste Kochrezept oder den kulinarischsten CD-Tipp der Woche? Das schärfste Bild der letzten Party? Wir wollen es sehen und alles dazu wissen! Nur Mut! Mail an news@frauenprojektehaus.de

  News vom  10.05.2017 – Gut betucht?! – Ein Filmprojekt von MuM - Medien und Mehr
Der Islam beschäftigt die deutsche Gesellschaft immer mehr – zunehmende Migrationsbewegungen und die Hoffnung muslimischer Menschen, hier eine Heimat zu finden, stellen alle Beteiligten vor große Heraus-forderungen.

Ein Thema, das viele beschäftigt ist das Tragen des Kopftuchs. Manche interpretieren es als sichtbares Zeichen der Zugehörigkeit zum Islam, andere als Symbol der Unterdrückung von Frauen.

In unserem Filmprojekt „Gut betucht?!“ reden wir nicht über, sondern mit muslimischen Frauen über ihre diesbezüglichen Auseinandersetzungsprozesse und haben gemeinsam mit ihnen einen Film produziert. Der Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie es Frauen, die ein Kopftuch tragen, gelingen kann, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen.

In Kooperation mit dem Frauenprojektehaus e.V. laden wir Sie herzlich ein zum
Film (Dauer ca. 25 Minuten) mit anschließender Diskussion am Mittwoch, 10.05.2017 um 19.00 Uhr ins Frauencafé achtbar, Weberstr. 8, 72070 Tübingen und freuen uns auf Ihr Kommen – und eine angeregte Diskussion.

Das Filmprojekt wurde unterstützt von filia

  News vom  04.04.2017 – Massai-Mädchen im NAFGEM-Schutzhaus, Moshi Tansania - Informationen und Bildershow mit Musik
Karibu sana (herzlich willkommen)!

Ingrid Meyerhöfer hat diesen Winter wiederholt zwei Monate in Tansania verbracht. Sie war dort weniger als Touristin, sondern für das Projekt NAFGEM unterwegs.
NAFGEM ist ein Netzwerk gegen weibliche Genitalverstümmelung und unterhält ein Schutzhaus für Massai Mädchen. Sie sind vor drohender Genitalverstümmelung und Zwangsheirat aus ihren Dörfern geflohen.
Fast vier Wochen hat sie im Schutzhaus mit den Mädchen gelebt und ihre intensiven und berührenden Erlebnisse in einem Bilderfilm, mit Videosequenzen und Musik, zusammen gestellt.
Obwohl das Thema Genitalverstümmelung an sich erschreckend und leidvoll ist, zeigt dieser Bilderfilm jedoch die Herzlichkeit, die Lebensfreude und die Stärke der Mädchen im Schutzhaus – das Lachen, Singen, Tanzen und die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben.

Inhalt:
▪ Schwerpunkt:
Das Leben im NAFGEM-Schutzhaus
▪ Selbstverteidigungs-Unterricht
und Ausflüge mit den Mädchen
(z. B. Safari im Tarangiere N. P.)
▪ Besuch von Massaidörfern
▪ Moshi (Tübingens Partnerstadt)
und Natur am Fuße des Kilimanjaro
▪ Ein Restaurant für ehemalige
Beschneiderinnen entsteht

Die Veranstaltung findet am 4. April 2017 um 19 Uhr im Frauencafé im Frauenprojektehaus Tübingen, Weberstr. 8 statt.
Alle Menschen sind herzlich dazu eingeladen.
  News vom  30.03.2017 – ROTLICHTAUS! - Hintergründe zu einer bundesweiten Kampagne gegen Sexkauf Vortrag von Prof. Dr. Monika Barz
Es gibt immer mehr Frauen und Männer, die nicht länger zuschauen wollen, wie in Deutschland die Politik mit Prostitution umgeht.

Die menschenunwürdigen Verhältnisse in der Prostitution werden durch das ab 1. Juli 2017 gültige neue Prostitutionsgesetz kaum besser werden. In Stuttgart sind der Landesfrauenrat, eine Werbeagentur und engagierte Fachfrauen dabei, eine bundesweite Kampagne »RotlichtAus« vorzubereiten. Zahlreiche Organisationen aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich bereits angeschlossen.
Es ist schon jetzt möglich, sich auf dieser Homepage zu informieren und gegebenenfalls als Gruppe oder Individuum Unterstützung zu zeigen.

An diesem Abend wird Monika Barz einige Fakten zur Prostitution zusammenfassen, das politische Konzept der Kampagne erklären und über die nächsten Aktionsschritte berichten.


Referentin:
Prof. Dr. Monika Barz, Sozialwissenschaftlerin, Reutlingen
http://www.rotlichtaus.de
  News vom  11.03.2017 – Party zum Internationalen Frauentag
Lasst uns mit euch eine rauschende Party in den 8.März feiern !
Unsere beiden Djanes Gabi und Swoosh heizen euch ein und gemeinsam tanzen wir bis in die frühen Morgenstunden und zelebrieren unser "Frau-sein"


"Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu sein, ein Ziel zu haben, das zu tun, was wirklich von Bedeutung ist. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas getan werden muss, dann musst du es tun."
Marija Gimbutas (1921-1994), amerikanische Prähistorikerin, Anthropologin & Archäologin litauischer Herkunft

Beginn: 21.00 Uhr

*** Exclusiv für Frauen ***

Eintritt: Soli-Beitrag!
(Wir sparen auf einen neuen Herd. Eure Spenden würden uns sehr helfen!)
  News vom  04.03.2017 – Filmcafé:
Filmnachmittag für Frauen mit und ohne Behinderungen im Frauencafé achtbar.

Der Film „Die Kunst sich die Schuhe zu binden“ von Lena Koppel erzählt die wahre Geschichte, wie aus einem Tageszentrum für geistig Behinderte eine Theatergruppe entsteht und die Truppe bei „Schweden sucht den Superstar“ zum ersten Mal auftritt

Im Anschluss gibt es einen Austausch bei Kaffee und Kuchen zum Thema „Arbeit von Frauen mit Behinderung in Tübingen“.

Wir treffen uns um 14 Uhr im Frauencafé achtbar in der Weberstr.8 in Tübingen.

Kostenbeitrag für Film, Kaffee und Kuchen: 2€
https://www.youtube.com/watch?v=0RjKpqODiNk
  News vom  15.02.2017 – Generationensofa - Frauen aus drei Generationen miteinander im Gespräch
Bei der neuen Veranstaltungsreihe des Frauenprojektehauses unterhalten sich drei Frauen aus drei unterschiedlichen Generationen über ein bestimmtes (Frauenpolitisches) Thema

Beim zweiten Sofa am 15.2.2017 um 20 Uhr geht es um Aufbruch - Frauen auf dem Weg in ein neues Leben.

Dabei sein werden:

Charlotte Geier, Jg. 1931, kam als 15-Jährige aus dem Sudetenland nach Deutschland.

Tina Drath, Jg. 1962, machte sich Ende der 1970ger Jahre auf den Weg nach Israel, landete aber in Indien und eröffnete dort eine deutsche Bäckerei im Dschungel.

Salome Tevdoradze, Jg. 1981, kam von Georgien als Au-Pair nach Deutschland, blieb in Tübingen hängen und studierte.

Moderation: Johanna Bröse, IFE Uni Tübingen

weitere Termine:
21.6.2017: Mein Weg - Frauen in Männerdomänen
18.10.2017: Von der Muse geküsst - Frauen in Kunst und Kultur

Veranstaltungsort:
Frauencafé achtbar
im Frauenprojektehaus
Weberstr. 8
Tübingen
  News vom  14.02.2017 – One Billion Rising Tübingen
ONE BILLION RISING wurde von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler und der von ihr gegründeten Organisation V-Day ins Leben gerufen.
Laut aktueller UN-Statistik wird weltweit JEDE DRITTE FRAU im Laufe ihres Lebens
OPFER VON GEWALT

JEDE DRITTE = 1 MILLIARDE = 1 BILLION

ONE BILLION RISING ist eine Kampagne und ein Protest dagegen. Das Besondere: Es ist eine globale Kampagne und war die bisher
WELTWEIT GRÖSSTE GEMEINSAME AKTION für ein ENDE DER GEWALT GEGEN FRAUEN UND MÄDCHEN.
Und die zentrale Idee: Tanzen gegen Gewalt!


Am 14. Februar 2017 sind Frauen und Männer also wieder WELTWEIT aufgerufen, um öffentlich ihre Solidarität mit Frauen, die Opfer von Gewalt werden, zu demonstrieren und ein selbstbestimmtes und gewaltfreies Leben von Frauen und Mädchen zu fordern.

ONE BILLION RISING am 14. Februar 2017 in Tübingen:
Bekleidung: vorzugsweise in den Farben rot oder pink
Treffpunkt:18 Uhr zu einer Aktion auf dem Marktplatz mit Musik und Tanz anschließend Ausklang im Frauencafé achtbar mit Fotoausstellung und Film zu ONE BILLION RISING in Tübingen, Weberstraße 8.

ERHEBE dich jetzt für alle Frauen, Schwestern, Mütter, Töchter,
Cousinen, Tanten und Freundinnen und zeige deinen Protest gegen
GEWALT an FRAUEN!
Dance the REVOLUTION!
http://www.onebillionrising-tuebingen.de/
  News vom  30.01.2017 – Flashmob We strike back! Zusammen für die Stärkung von Frauenrechten!
Inspiriert von den Women's Marches weltweit wollen auch wir in Tübingen ein Zeichen für die Stärkung von Frauenrechten setzen.
Deshalb laden wir ein zu einem Flashmob.


In den USA gingen Frauen in „Women’s Marches'' gegen Trumps frauenverachtende Äußerungen auf die Straße. Wir wollen uns anschließen! Wir wollen unsere Rechte verteidigen!
Wir lassen nicht zu, dass Frauenfeindlichkeit die Politik und Gesellschaft bestimmt, nicht in den USA und auch nicht hier in Europa.

Deshalb rufen wir auf die roten Boxhandschuhe anzuziehen und auf den Holzmarkt zu kommen, um unsere Rechte zu verteidigen. Strike back!

Wann? Di, 31.01.2017 um 17.30Uhr
Wo? Holzmarkt Tübingen

All Genders are welcome!

Tipp: Wer keine Boxhandschuhe hat, kann einfach rote Handschuhe anziehen.
Sichtbarkeit ist wichtig! Plakate und alles was Krach macht ist willkommen.
  News vom  20.01.2017 – ANNE WILSON SCHAEF Es wird eine lange Zeit in Frieden und Wohlstand kommen – und sie wird eingeleitet von den Frauen
VORSTELLUNG DES NEUEN BUCHES VON ANNE WILSON SCHAEF:

ES WIRD EINE LANGE ZEIT IN FRIEDEN UND WOHLSTAND KOMMEN - UND SIE WIRD EINGELEITET VON DEN FRAUEN

DIE ESSENTIELLE ROLLE DER FRAUEN BEIM FINDEN PERSÖNLICHER UND PLANETARER LÖSUNGEN


Anne Wilson Schaef ist eine US-amerikanische Frauenrechtlerin, Vordenkerin und Autorin zahlreicher Bücher über Themen wie die weibliche Wirklichkeit, Sucht und Co-Abhängigkeit,
Wege der Heilung und Botschaften der Urvölker.

In ihrem neusten Buch beschreibt sie die persönlichen, zwischenmenschlichen und kulturellen Stopper", die Frauen daran hindern, ihren vollen Beitrag in unserer dysfunktional gewordenen Kultur zu leisten. Sie betont, dass es die Frauen mit ihrer spezifisch weiblichen Intelligenz und ihren besonderen Talenten sind, die den notwendigen Paradigmenwechsel in allen Bereichen und auf allen Ebenen einleiten und anführen müssen.

Ihr gerade erschienenes Buch wird von Mitgliedern der von Anne Wilson Schaef gegründeten Leben-im-Prozess-Gemeinschaft in einer szenischen Lesung" vorgestellt.

20. Januar 2017 um 20 Uhr
Frauencafé achtbar
Weberstrasse 8, Tübingen
Eintritt Frei
  News vom  27.11.2016 – Film und Frühstück in derachtbar
Ab 11 Uhr erwartet Sie ein kleines phantasievolles Frühstücksbuffet. Danach zeigt das Frauencafé achtbar in diesem Jahr den Film „Warum Frauen Berge besteigen sollten“ (in deutscher Sprache). Und vielleicht möchten Sie danach noch gerne mit den anderen zusammen sitzen und sich austauschen…



"Warum Frauen auf Berge steigen sollten"

von Renata Keller
Deutschland/USA 2016, 90 Min., Dokumentarfilm, DF

Ein aufregendes Leben: die Jüdin Gerda Lerner kämpft als Teenagerin in Wien gegen die Nazis, emigriert alleine in die USA, wird Aktivistin der Bürgerrechtsbewegung. Erst mit 40 studiert sie, promoviert und begründet die Frauengeschichtsschreibung. Mit ihrer historischen Patriarchatskritik wird sie zur Inspiration des Feminismus. Filmemacherin Renate Keller begibt sich auf Spurensuche in Archiven, bei Weggefährtinnen und setzt Gerdas Maxime um: Sie beginnt den Aufstieg an hohen Bergen und kann endlich auch mit der zurückgezogen lebenden Gerda Lerner selbst sprechen...



Veranstaltung nur für Frauen

Eintritt 12 €

Anmeldung erwünscht unter: info@achtbar-tuebingen.de

Veranstaltungsort:
Frauencafé achtbar
im Frauenprojektehaus
Weberstr. 8
72070 Tübingen
http://achtbar-tuebingen.de/index.php/veranstaltungen